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dipl. Beraterin API
dipl. B-Lehrerin API
Mentorin Fernstudium API
Mitglied API International und SAB
Kurse
Die astrologische Psychologie verbindet das astrologische Wissen der Vergangenheit mit modernen psychologischen Erkenntnissen. Sie ist fähig, dem Menschen seine subjektive Lebenshaltung kausal zu erklären, indem sie seine angeborenen Motivationen und die auf diese einwirkenden Konditionierungen darlegen kann.
Die astrologische Psychologie bietet tief greifende Methoden der Selbsterkenntnis, die dem ernsthaft Suchenden die autonome Bewältigung seines Schicksals ermöglichen, so dass er seine Entscheidungen bewusster und unabhängiger fällen kann.
Die Synthese von Astrologie und Psychologie ermöglicht sowohl eine differenzierte Erfassung der Persönlichkeit wie auch eine Entwicklung und Integration des ganzen Menschen. Die lebensgestaltenden schöpferischen Kräfte in der Persönlichkeit können dadurch freigesetzt werden, damit der Mensch in eigener Verwantwortung sein Leben neu ordnen und gestalten kann.
Die Ausbildung in astrologischer Psychologie steht allen interessierten Personen offen; es wird keine Vorbildung vorausgesetzt.
Die in Chur stattfindenden Basis-Kurse sind vom Astrologisch-Psychologischen Institut (API) für die Ausbildung als Berater/-in in astrologischer Psychologie anerkannt.
Die B- und A-Kurse können auch im Fernstudium absolviert werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, die B- und A-Kurse im Fernstudium zu absolvieren.
Anmeldung per E-Mail oder Telefon 081 284 17 84.
B1 - Kurs : Grundkurs
Dieser Kurs zeigt die Möglichkeiten der Astrologischen Psychologie im praktischen Leben und die Unterschiede zur überlieferten Astrologie. In leicht verständlicher Weise werden alle Horoskopteile und Grundbegriffe gelehrt.
Lehrbücher: "Die Tierkreiszeichen"; "Planeten als Funktionsorgane".
Was ist Astrologische Psychologie? Der moderne Mensch und die Astrologie. Geschichte der Astrologie. Erklärung der Kursunterlagen. Strukturelle Elemente des Horoskops. Die fünf Schichten: 1. Kreis in der Mitte (Wesenszentrum), 2. Aspektbild (Bewusstseinsstruktur), 3. Planeten (Funktionsorgane), 4. Die Tierkreiszeichen (Erbanlagen), 5. Die Häuser (Milieuwirkung).
Planeten. Ihre psychologische Bedeutung als Funktionsorgane. Traditionelle Zuordnung zu den Zeichen, ihre Namen und die Wochentage. Die Planetentafel bringt Ordnung in die Planetenbedeutung. Senkrecht: links = weibliche, rechts = männliche, Mitte = neutrale Planeten. Waagrecht: unten = 4 kreatürliche Planeten: Venus, Jupiter, Merkur, Mars, Mitte = 3 Hauptplaneten Saturn, Mond, Sonne, oben = 3 geistige Planeten Uranus, Neptun, Pluto.
Kreuze und Temperamente. Die 3 Kreuze als 3 Urprinzipien und Grundmotivationen des Menschen: Kardinal (Wille), Fix (Sicherheit), Veränderlich (Kontakt). Die 4 Temperamente als Verhaltensweisen. Vergleich der konstitutionellen Typen mit psychologischen Prinzipien und der Jung\'schen Typenlehre: Feuer = Intuition, Erde = Realität, Luft = Denken, Wasser = Fühlen.
Tierkreis als kosmisches Bezugssystem. Die Symbole der 12 Tierkreiszeichen und ihre Bedeutung. Die psychologischen Qualitäten der Zeichen: Mischung der 3 Kreuze und der 4 Temperamente. Die Polarität in den 6 Zeichenachsen (Krisenmechanik). Der geistige Entwicklungsweg vom exoterischen zum esoterischen Zeichenherrscher. Die Saatgedanken.
Horoskop als Raumgefüge. Naturbetrachtung: links, rechts, oben, unten. Der Horizont: Tag- und Nachthälfte. Der Meridian: Ich- und Du-Hälfte. Die 4 Quadranten: Trieb, Instinkt, Denken, Sein. Das Häusersystem: Subjektives Mess- und Bezugssystem zur Umwelt, Erziehungs- und Milieueinflüsse, Verhaltensweisen, Konditionierung. Zonengesetz: Kontraktion und Expansion.
B2 - Kurs : Deutungsgrundlagen
Die Grundbegriffe werden erweitert (inkl. Astronomie) und als Ausgangspunkt für eine gut fundierte und im Leben verwertbare Deutung gelehrt. Im Zentrum der ersten Deutungsversuche steht die Aspektstruktur als Lebensmotivation.
Lehrbuch: "Aspektbild-Astrologie".
Einführung in die astronomischen Grundlagen. Allgemeinwissen über unser Sonnensystem. Innere und äussere Planeten, verschiedene Geschwindigkeiten, ptolemäische Reihenfolge. Unterschied zwischen Tierkreis und Zodiak. Zeitalter und Präzession. Der Mondknoten: mittlerer und wahrer, Finsternisse, Bauernregeln. Die Geburtsort-Häuser (GOH) nach Dr. Koch. Unterschied zu Placidus und anderen Häusersystemen. Exakte Geburtszeit und Orbes.
Aspekte. Die Qualität der 7 Aspekte als Prinzipien des Wachstums. Die Orbes, Wirkungsbereiche der Winkelbeziehungen. Die Farben der Aspekte und ihre psychologische Wirkung. Grundlegende Bedeutung der Planetenbeziehungen für die Bildung des Aspektbildes als Bewusstseinsstruktur und innerer Schaltplan, Kohärenz und losgelöste Planeten.
Einstieg ins Horoskop mit dem Aspektbild. Das Aspektbild als lebendiges Energiebild zeigt die Motivationsebene. Das Ganze sehen lernen und sinnenhaft erfassen. Erster Eindruck ob statisch oder dynamisch und die Deutungspyramide. Formerfassung (Grafik) des Aspektbildes als drei verschiedene Arten der Motivation: Strichfiguren, Dreiecke, mehreckige Figuren. Lagerung des Bildes (Schwerpunkt/Zielpunkt), Richtung der Aspekte als Gesamtes.
Aspektbild-Analyse. Die Farbigkeit des Aspektbildes als Ausgangspunkt der Lebensqualität. Verschiedene Farbkombinationen: ein, zwei- oder dreifarbige Aspektierungen. Der dreistufige Entwicklungsprozess (Krisenmechanismus). Quantität der Aspekte: Die Aspektanzahl zeigt die Komplexität des Bewusstseins an. Kohärenz des Bildes: Ist alles zusammenhängend oder aus wieviel verschiedenen Aspektfiguren besteht das Bewusstseinsbild. Fazit: Deutung der Lebensmotivation.
Einzelne Aspektfiguren und ihre psychologische Funktionsweise. Regeln für die Deutung. Leistungsdreieck und Viereck, Talentdreiecke, Rechtschaffenheitsviereck, Drachen, Wiege, Ambivalenzfigur, dreifarbige Lerndreiecke, Trapeze, Dominant-Dreieck, Reizfigur, Streberfigur, Projektfigur, Informationsfigur (Auge) und zehn weitere, spezielle Aspektfiguren.
B3 - Kurs : Deutungsregeln
Die Deutungsregeln werden vervollständigt. Mit deren Anwendung können bereits Horoskope aufgeschlüsselt und gedeutet werden. In den 10 Regeln sind alle wesentlichen psychologischen Gesichtspunkte der Huber-Methode zusammengefasst, die der Gesamterfassung der Persönlichkeit dienen.
Lehrbücher: "Transformationen", "Die astrologischen Häuser".
Innere Struktur und Dynamik des Häusersystems. Die zwölf Häuser und ihre psychologische Bedeutung, die 6 Häuserachsen. Die Intensitätskurve und der Goldene Schnitt. Die Bedeutung der Spitzen-, Invert- und TalpunktStellungen der Planeten. Die Energiekurve in den Tierkreiszeichen. Verfeinerter psychologischer Deutungsschlüssel: Stark- und Schwachstellung der Planeten in Zeichen und Haus.
Aspekte. Entwicklungsprozesse in der Zeichen - Häuser - Verschiebung. Das Spannungsfeld zwischen Anlage (Vererbung, Genetik) und Umwelt (Milieueinfluss, Konditionierung). Kombinationsbeispiele von Planetenstellungen in Zeichen und Haus. Die dynamische Auszählung als präzise Darstellung der Energieunterschiede von Zeichen und Haus. Praktische Kombinationsbeispiele mit den 12 Elemente-Karten (spielerisch). Was ist das Häuserhoroskop?
AC, Mondknoten und der Alterspunkt. Der Aszendent ist der Ich-Punkt, das Image, sowie Anfang und Zielpunkt des Lebens. Der aufsteigende Mondknoten als Entwicklungsweg in den zwölf Häusern (der erste Schritt zur Weiterentwicklung!). Das Verhältnis des Mondknotens zum Aszendenten, dem individuellen, fernen Entwicklungsziel. Die wichtigsten Regeln des Alterspunktes. Der aktuelle Standort und der individuelle Lebensrhythmus.
Anwendung der 10 Deutungsregeln. 1. Das Aspektbild und seine grafische Struktur, 2. Lagerung und Zielrichtung, 3. Kohärenz, 4. Farbigkeit, 5. Lebensmotivation, 6. Einzelne Aspektfiguren, 7. Stark- und Schwachstellung der Planeten, B. Zeichen-Häuser-Verschiebung, 9. Mondknoten und Aszendent, l0. Der Alterspunkt (Jetzt-Standort). - Persönliche und geistige Entwicklungstendenzen. Anwendung an Beispielhoroskopen.
Drei geistige Planeten: Uranus, Neptun, Pluto. Entdeckung und geschichtliche Wirkung. Ihre Funktion und Wirkung auf die geistige Entwicklung im individuellen Horoskop. Transpersonale Wesenskräfte. Kollektive Leitbilder: Uranus Leitbild der Urmutter, Neptun Leitbild der Christusliebe, Pluto Leitbild des göttlichen Willens. Auslösung von Entwicklungsschüben.
B4 - Kurs : Die Persönlichkeit
Manifestationsformen und Definitionen der Liebe. Soziales Verhalten und Kontaktfähigkeit in Abhängigkeit von Sensitivität und Sinnesfunktionen. Die Libido-Planeten, Erotik und Sexualität. Der Mond als zentrale Liebesfähigkeit. Hindernisse der Liebesfunktionen. Astrologische Partnerschaftsanalysen; Deutungsregeln zum Horoskopvergleich und zu den neuen Klickhoroskopen.
Autotidacta-Broschüre: "Liebe und Partnerschaft im Horoskop".
Die vier sensitiven Planeten (Kontakt- und Liebesfähigkeiten): Mond: Gefühls-Ich, Sensitivität, Kontaktbedürfnis, Sympathie-Antipathie; Neptun: Vorstellungen der idealen Liebe; Jupiter: Lebensfreude und Sinnlichkeit; Merkur: einander im Gespräch verstehen. Das geschlechtliche Paar Mars und Venus als Selektivmechanismus. Erotik und Sexualität, Libidoverhalten, Sublimation und Kultivierung der Triebkräfte.
Der Mond in den zwölf Tierkreiszeichen, verschiedene Kontaktmotivationen. Mond-Aspekte zu allen Planeten. Das Kontakt-Schichtdiagramm und die waagrechten Aspekte. Planeten im Kontaktraum: Ich-Konzentration - Du-Zuwendung. Hindernisse der Liebesfunktionen: Ich-Du-Probleme, Abhängigkeiten, Kontakt- und Berührungsängste, besitzende Liebe, Eifersucht, etc.
Partnerschaft im neuen Zeitalter. Überwindung der Vergangenheit, der patriarchalen und matriarchalen Verhaltensweisen. Die Persönlichkeit im Entwicklungsfeld der Partnerschaft. Die »neue Ehe«, der Weg des Paares als Lernprozess mit gemeinsamen Aufgaben. Vergleich der Hauptplaneten und der Häuser, Rivalität, Ergänzung oder Gleichsein.
Partnerschafts-Analysen. Alte und andere astrologische Methoden. Vergleich der Aspektbilder im Grundhoroskop nach den ersten vier Deutungsregeln. Vergleich der Familienmodelle. Detailanalyse mit Hilfe des Häuser-Klickhoroskops. Warum nur Häuservergleich! Die Ich-Planeten in der Ergänzungs- oder Konfliktsituation. Das Mondknoten-Klickhoroskop zeigt die tiefsten Wurzeln der Beziehung. Partnervergleiche an Beispielhoroskopen.
Die Dreipoligkeit des Menschen. Vater-, Mutter-, Kind-Imago als Leitbilder für das Beziehungsverhalten: Sonne, Saturn und Mond. Die reife Persönlichkeit übernimmt Selbstverantwortung und ist partnerschaftsfähig. Liebe, Intelligenz und Wille wirken zusammen. Die Funktion der geistigen Planeten. Neptun als Liebesideal: Verstehen, Gleichberechtigung, bedingungslose Liebe.
B5 - Kurs : Altersprogression
Die Altersprogression als »Lebensuhr im Horoskop« (Lehrbuch) ist mit dem Alterspunkt (AP) als Uhrzeiger im Horoskop leicht ablesbar. Es ist eine Lebensweg-Analyse und -Planung möglich. Vom Startpunkt des Lebens am AC, können im 1. Quadranten Kindheitsprobleme entdeckt und behandelt werden.
Struktur und Technik der Altersprogression. Die Zeitdimension im Horoskop ist der Alterspunkt (Fokus des Bewusstseins). Unterschied der Altersprogression zu anderen Progressionsmethoden. Warum Prognose (Transite) verpönt ist: Ereignisse-Erlebnisse-Erfahrungen. AP-Zyklen (Lebensphasen) und Regeln nach verschiedenen entwicklungspsychologischen Gesichtspunkten.
Alterspunkt durch die sechs unteren Häuser. 1- 6.
ALterspunkt durch die sechs oberen Häuser. 7 -12.
Aspekte des Alterspunktes. Je elf obere und untere Primärberührungen und die Halbzyklen jedes Planeten. Kindheitsprägungen, Traumata und ihre Aufarbeitung. Der Aspekt-Zyklus als Entwicklungsweg. Wirkungsdauer der APAspekte und Auffinden eines Alterspunktes im Horoskop. Markieren der APTabelle nach Wichtigkeit: 1. Primäraspekte; 2. Kippstellen; 3. Neuaspekte.
Geistige Bedeutung der Altersprogression. Die Altersprogression in der Beratung. Karmische Probleme in den Achsenpaaren. Der AP durch die Tierkreiszeichen nach Kreuzen und Temperamenten. Spezielle Zeichenmerkmale und die Talpunkt-Erfahrungen im Lebenslauf. Der astrologische Farbkreis.
B6 - Kurs : Deutungspraxis I
In diesem Kurs wird intensiv geübt. Es wird Gelegenheit geboten, den gelernten Stoff selbst auszuprobieren, anzuwenden und zu vertiefen.
Die Fragebögen der einzelnen Kurse werden nochmals durchgenommen, Wissenslücken aufgefüllt.
Themenbearbeitung in Gruppen: Prägeplaneten, Persönlichkeitsaufbau, Familienmodell, Alterspunkt, Aspektbild, etc
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